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Laufschnecken gibt es viele. Eine davon ist unsere Laufschnecki, die hier ihre Eindrücke und Erfahrungen rund um das Thema Marathon schildert.
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Mittwoch 16 Juni 2010 um 10:28
Nach einigen Jahren zog es uns wieder nach Regensburg. Wir verbanden das Marathonwochenende mit einem Besuch bei Waltraut und Manne in Waldetzenberg. Ihnen danken wir für die Gastfreundschaft!
Am Sonntagmorgen war es noch sehr kühl, so dass die Entscheidung für richtige Laufbekleidung nicht einfach war. Günti startete um 8.30 zum Marathon und ich hab mir bis zum Start des HM um 10.10 "schier die Hucke abgefroren". In den Zelten war es fast so kalt wie außerhalb. Und dann hab ich mich kurz vorm Start doch noch richtig entschieden und bin schnell ins Schwitzen gekommen!
An der Strecke waren soooo tolle Musiker, Trommler und Zuschauer, dass es nur Freude gemacht hat hier dabei zu sein.
Kurz vor der Wendeschleife des HM sah ich im "Gegenverkehr" den Günti und mittels Handschlag grüßten wir uns. Da ich die 10KM-Marke bei 1:04 passierte hatte ich Hoffnung auf eine für mich gute Zeit. Aber auf dem Rückweg mit kaltem Gegenwind wurde mir schnell klar, dass ich das Tempo nicht halten konnte. Vielleicht hat mir auch noch etwas Training gefehlt...*schmunzel*. Der "Aktiv-Isotondrink" und das "Liquid-energie Pur" welches mir vor dem Lauf empfohlen wurde, haben es halt allein auch nicht getan. Aber gut getan hats auf jeden Fall.
Und dann war ich glücklich als ich das Ziel sah und hörte und konnte noch einen euphorischen Endspurt hinlegen. Günti wartete schon mit einem Becher Cola auf mich und auch er war mit seiner Marathonzeit von 3:50 bei seinem 170. Marathon zufrieden.
Wir stärkten uns noch mit Bananen und Studentenfutter, um dann wieder zu unseren Gastgebern zu fahren, wo wir noch Kaffee und einen wunderbaren Rharbarberkuchen genießen konnten.
gesetzte Tags: barbara, günter, marathon, regensburg
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» Mein 45. Halbmarathon
Der Messina-Marathon auf Sizilien war mein erklärtes Ziel nach drei Jahren wieder einen Marathon zu laufen.
In Vorbereitung lief ich einige "Halbe" und so manchen langen Trainingslauf. Mental war ich total fit, aber immer mal wieder spürte ich Schmerzen in der linken Hüfte.
Ich kontrollierte und wechselte meine Schuhe,achtete vermehrt auf bestimmte Bewegungen (es konnte ja auch durch meine Arbeit in der Pflege kommen), machte Dehnungsübungen... Aber mal mehr, mal weniger meldete sich der Schmerz.
Also entschied ich wenige Wochen vor dem Event und nach einem Gespräch mit Fabio über die Strecke und das Drumherum, dass ich mich für den Halbmarathon anmelde. Und das war gut so.
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» Was Günter kann, kann ich auch!?!
Erst aus Antalya zurückgekommen fuhr ich mit meinem Mann nach Kandel zum Bienwald-Marathon.
Bei einem Lauf zuzuschauen ist ja für uns Läufer eine Zumutung! Also dachte ich, ich machs wie Günter und laufe halt nach einer Woche gleich wieder einen Halbmarathon. Kann ja als Training nicht schaden...
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» Zum zweiten Mal flogen wir nach Antalya zum "Runtalya-Marathon"
Zum zweiten Mal flogen wir nach Antalya zum "Runtalya-Marathon". Fast hätten wir zuschauen müssen, wie die anderen laufen, da uns beide ein Infekt erwischte. Aber wir hatten Glück. Pünktlich zum Termin waren wir wieder fit, so dass Günti seinen Marathon und ich den "Halben" laufen konnten.
Die Erinnerungen an Runtalya 2008 waren sehr gut. Die Veränderungen seitdem haben uns noch besser gefallen.
Die Marathonanmeldung mit der Ausgabe der T-Shirts und Rucksäcke und die Nudelparty fanden in dem großen Einkaufscentrum "Migros" statt. Es gab keine Verständigungsschwierigkeiten, denn viele deutschsprechende Helfer waren jederzeit bereit. Die T-Shirts gab es in zwei Varianten, und wir konnten so lange probieren, bis wir das Passende gefunden hatten.
Und bei der Nudelparty gab es drei gut schmeckende Gerichte.
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» Neues Jahr - Neue Ziele
Nach einer depressiven Phase fühlte ich mich wieder gut und ich begann pünktlich am 01.01.2011 mit dem Marathontraining und dem Ziel im April in Messina (Sizilien) mal wieder die ganze Distanz zu laufen.
Der Halbmarathon in BAD-FÜSSING sollte der erste Höhepunkt in der Vorbereitung sein.
So fuhren Günti und ich am Samstag bei schönstem Wetter nunmehr zum 8.Mal nach Bad-Füssing, um nach der Erledigung der Anmeldeformalitäten noch einen Frühlingsausflug nach Passau zu machen.
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» Auf-auf zum Käppele
Alljährlich findet am 1.November,an "Allerheiligen", im Schwabenland im Rahmen des Thäles-Cup auch der Käppeles-Lauf statt.
Das Läuferteam des Neuffener-Täle ist bei der Organisation seit vielen Jahren aktiv und so bin auch ich hin und wieder mit von der Partie.
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» Zum zweiten Mal HM auf Mallorca
Nachdem Wir zum 1.TUI-Mallorca-Marathon vor Ort waren und Günter aus gesundheitlichen Gründen mir beim Laufen zusehen musste, stand für ihn fest, dass das so nicht sein kann. Also plante er immer wieder seine Teilnahme.
Und nun hat es im Jahr 2010 doch noch geklappt.
Voller Zuversicht auf eine schöne Woche reisten wir am Freitag an, bezogen unser Hotel in S'Arenal und erkundeten Palma und die Marathonmesse. Diese war sehr überschaubar, sprich klein. Trotzdem ging ich auf die Suche nach einem neuen Laufschuh, jedoch erfolglos. Vier Paar Socken aus dem Angebot taten es dann auch!
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» Lebensfreude pur in Karlsruhe
Beim 28. Fiducia Karlsruhe Baden-Marathon hatten wir von Anfang an Spaß und Lebensfreude pur!
Schon auf dem Parkplatz begegneten wir Läufern in lustigen Kostümen. Brigitte und Sascha von
www.pheidippides.de sammelten mit Freunden für einen guten Zweck und mein Zehneuroschein war wohl mit der Erste.
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» Über den Wolken ...
In diesem Jahr sollte uns unsere Bergtour ins Ötztal führen.
Nach beschaulicher Fahrt durch das Ötztal stellten wir unser Auto in Vent ab und begannen unseren Aufstieg zur "Martin-Busch-Hütte" in 2501m Höhe. Gewicht unserer Rucksäcke: 17 bzw. 15 kg! Mit dem Wetter hatten wir Glück; vor einer Woche hatte es noch geschneit.
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» Graubünden-Halbmarathon in der Schweiz
Da wir einige freie Tage hatten, überlegten wir nicht lange und fuhren nach Chur in der Schweiz. Dort sollte am Wochenende Europas schwerster Marathon stattfinden, der auch einen Halbmarathon anbot.
Zunächst erlebten wir einige schöne Tage in dieser herrlichen Bergregion mit Stadtbummeln in Chur und Wanderungen in der Gegend, wo das Laufevent stattfinden sollte.
Am Freitag kam noch unser Freund Günter Hahn mit dem Zug angereist und wir freuten uns auf den "Laufhöhepunkt" im wahrsten Sinne des Wortes.
Den Günti plagten jedoch einige Zweifel, ob er mit dem schmerzenden Knie den Marathon antreten sollte. Nach einigem Hin-und Her meldete er sich zu meiner Beruhigung zum HM um.
Und so startete er mit mir in Churwalden, um dann auch bei mir zu bleiben. Bei dem kleinen Starterfeld von 65 Läufern wollte er mich nicht allein lassen. Das war für mich ideal!
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» Regen, Regen stört uns nicht...
Bevor wir am Mittwoch zum"Graubünden-Marathon" in die Schweiz starten, wollten wir noch beieinem Halbmarathon als Trainingslauf starten. Der Stuttgarter-Zeitungslauf war vom Datum her ganz günstig. Aber da war jaauch die Geburtstagsfeier unserer lieben Nachbarin Doris... Man kann ja nicht auf "mehrerenHochzeiten tanzen". Im Gespräch mit meiner Sportfreundin Moni, die mich auf die Menschenmassen und das stressige Drumherum in Stuttgart aufmerksam machte, kam ich auf die Idee den Günti nach einer Alternative zu fragen. Und er erinnerte sich an den Lautertallauf, dener schon kannte. Das war sogar vom Zeitplan günstig: Samstag-Nachmittag laufenund am Sonntag zum Geburtstags-Frühstück zur Nachbarin gehen.
So fuhren wir bei strömendenRegen am Samstag nach Herrlingen-Blaustein in der Hoffnung, dass es jaauch mal wieder mit regnet aufhörenwürde.
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