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Laufschnecken gibt es viele. Eine davon ist unsere Laufschnecki, die hier ihre Eindrücke und Erfahrungen rund um das Thema Marathon schildert.

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Gute Zeiten - schlechte Zeiten

Mittwoch 28 April 2010 um 15:25

Schöne Tage verlebten wir im Februar-März in Sri Lanka.Bei Ausflügen entlang der Küste und ins Landesinnere bekamen wir Eindrücke von Land und Leuten.

Wir wurden mit Buddismus und Hinduismus konfrontiert. Unser "Strandboy" Jala, der sehr gut deutsch spricht, beantwortete unsere vielen Fragen zur Geschichte und Lebensweise der Menschen in diesem sehr armen Land.Und mit Bettina und Michael aus Köln verbrachten wir eine schöne Zeit bei Unternehmungen, am Strand und bei unseren abendlichen Spaziergängen.
Es war wunderbar warm, wohl immer um die 30 Grad. Während zu Hause zu viel Schnee das leben belastete, war es uns doch manchmal zu heiß! Joggen war nur am frühen morgen möglich, so das wir um 6.30 Uhr aufstanden, um höchstens eine Stunde zu laufen. Sogar Anja lief einige male mit. Günti schaffte es dann aber auch manchmal am Abend noch eine Stunde zu laufen, aber mehr ging nicht.

Marathonis-Sri-Lanka-2010-Marathon

Als wir dann wieder zu Hause waren, ging es Güntis Mutter jeden Tag schlechter. Als hätte sie nur noch auf unsere Rückkehr gewartet...
Am 20.März 2010 ist unsere Mutter, Oma und Schwiegermutter dann eingeschlafen. Wir sind sehr traurig. Unsere Oma Frieda ist jetzt von ihren Leiden erlöst ist.

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» Graubünden-Halbmarathon in der Schweiz

Da wir einige freie Tage hatten, überlegten wir nicht lange und fuhren nach Chur in der Schweiz. Dort sollte am Wochenende Europas schwerster Marathon stattfinden, der auch einen Halbmarathon anbot.

Zunächst erlebten wir einige schöne Tage in dieser herrlichen Bergregion mit Stadtbummeln in Chur und Wanderungen in der Gegend, wo das Laufevent stattfinden sollte.
Am Freitag kam noch unser Freund Günter Hahn mit dem Zug angereist und wir freuten uns auf den "Laufhöhepunkt" im wahrsten Sinne des Wortes.
 
Den Günti plagten jedoch einige Zweifel, ob er mit dem schmerzenden Knie den Marathon antreten sollte. Nach einigem Hin-und Her meldete er sich zu meiner Beruhigung zum HM um.
Und so startete er mit mir in Churwalden, um dann auch bei mir zu bleiben. Bei dem kleinen Starterfeld von 65 Läufern wollte er mich nicht allein lassen. Das war für mich ideal!

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» Regen, Regen stört uns nicht...

Bevor wir am Mittwoch zum"Graubünden-Marathon" in die Schweiz starten, wollten wir noch beieinem Halbmarathon als Trainingslauf starten. Der Stuttgarter-Zeitungslauf war  vom Datum her ganz günstig. Aber da war jaauch die Geburtstagsfeier unserer lieben  Nachbarin Doris...  Man kann ja nicht auf "mehrerenHochzeiten tanzen". Im Gespräch mit meiner Sportfreundin  Moni,  die mich auf die  Menschenmassen  und  das stressige  Drumherum in Stuttgart aufmerksam machte, kam ich auf die Idee den  Günti nach einer  Alternative zu fragen.  Und er erinnerte sich an den Lautertallauf, dener schon kannte. Das war sogar vom Zeitplan günstig: Samstag-Nachmittag laufenund am Sonntag zum Geburtstags-Frühstück zur Nachbarin gehen.

So fuhren wir bei strömendenRegen am Samstag nach  Herrlingen-Blaustein  in der Hoffnung, dass es jaauch mal wieder mit regnet  aufhörenwürde.

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» Laufen macht Spass - erst recht in Regensburg Nach einigen Jahren zog es uns wieder nach Regensburg. Wir verbanden das Marathonwochenende mit einem Besuch bei  Waltraut und Manne in Waldetzenberg. Ihnen danken wir für die Gastfreundschaft!  weiterlesen ...   kein Kommentar |

» Vom Pech verfolgt - Halbmarathon Griesheim Da habe ich den Günti überredet mit mir zum Halbmarathon nach Griesheim zu fahren, um damit einen Besuch bei unserer Freundin Sabine in kelkheim zu verbinden. Denn eigentlich läuft er ja lieber "nen Ganzen". Ich fühlte mich fit und nach dem "Regensburger" auch gut motiviert. Es sollte gleichzeitig auch ein "Trainingslauf" sein, da ich mir nun vorstellen konnte demnächst mal wieder einen "Ganzen" zu laufen. Ziel war ein Marathon im Elsass, den wir mit ein paar erholsamen Tagen geplant hatten. Aber nun kam alles wieder anders.  weiterlesen ...   kein Kommentar |

» Gute Zeiten - schlechte Zeiten

Schöne Tage verlebten wir im Februar-März in Sri Lanka.Bei Ausflügen entlang der Küste und ins Landesinnere bekamen wir Eindrücke von Land und Leuten.

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» Bad Füssingen - Es sollte nicht sein!

Nun hatte ich mehr oder weniger gut für den Halbmarathon in Bad-Füssing trainiert und freute mich wie immer auf ein schönes Wochenende mit Günti und Freunden. Das Wetter sollte gut werden.

Einen Tag vor der Abreise bekam ich Halsschmerzen und deckte mich umgehend mit leichten Medis ein, machte Dampfbad und trank viel Tee, in der Hoffnung das Elend abzuwehren. Aber der Virus liess sich nicht aufhalten und plagte mich.

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» Das fängt ja gut an - das Laufjahr 2010 Beim Neujahrslauf in Zürich begannen wir das Jahr 2010 auf ganz besondere Weise. Nachdem wir in der Jugendherberge unser Quartier genommen hatten und die "Vorschlafversuche" aufgegeben hatten, meldeten wir uns im Ortsteil Schlier zum bevorstehenden Event an. Günter wie immer zum Marathon und ich zum Halbmarathon.  weiterlesen ...   kein Kommentar |

» Urlaub an der Algarve

Auf Grund beruflicher Änderungen war es uns möglich kurzfristig mit unserem Sohn, seiner Freundin, deren Eltern und einem befreundeten Paar mit an die Algarve in Portugal zu fliegen. Das große Haus mit Pool und Strandnähe in Galé bei Albufeira kannten wir bereits aus einem vergangenen Urlaub. Das Wetter hat es gut mit uns gemeint und wir konnten ausgiebig die Sonne genießen.

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» Das Wandern ist des Müllers Lust... Einmal im Jahr zieht es uns zum Wandern in die Berge. In diesem Jahr waren wir auf Empfehlung von Freunden in Südtirol. Der Meraner Höhenweg ist sehr abwechslungsreich an Flora und Fauna. Günter hat für uns eine 5-Tage-Tour ausgearbeitet, die gut zu bewältigen war.  weiterlesen ...   kein Kommentar |

» Lauf-, Walking-und Fitnessurlaub in Tunesien

Zum 25ten mal trafen sich viele Lauf-und Sportinteressierte in Hammamet zum Aktivurlaub mit vielen Angeboten. Wir waren zum wiederholten mal dabei und freuten uns viele Bekannte wieder zu treffen und neue interessante Sportfreunde kennen zu lernen.

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