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	<title>Laufschnecki's Blog</title>
	<subtitle>präsentiert von marathonis.de - Das Laufportal.</subtitle>
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	<updated>2011-08-20T14:02:51+02:00</updated>
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	<name>Yoshi</name>
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	<email>yoshi_gp@bluecolors.de</email>
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	<rights>Copyright (c) 2011, Authors of Laufschnecki's Blog</rights>
	
	
	
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		<title>Mein 45. Halbmarathon</title>
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		<updated>2011-05-28T09:45:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-28T09:45:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Der Messina-Marathon auf Sizilien war mein erklärtes Ziel nach drei Jahren wieder einen Marathon zu laufen.In Vorbereitung lief ich einige &amp;quot;Halbe&amp;quot; und so manchen langen Trainingslauf. Mental war ich total fit, aber immer mal wieder spürte ich Schmerzen in der linken Hüfte.Ich kontrollierte und wechselte meine Schuhe,achtete vermehrt auf bestimmte Bewegungen (es konnte ja auch durch meine Arbeit in der Pflege kommen), machte Dehnungsübungen... Aber mal mehr, mal weniger meldete sich der Schmerz.Also entschied ich wenige Wochen vor dem Event und nach einem Gespräch mit Fabio über die Strecke und das Drumherum, dass ich mich für den Halbmarathon anmelde. Und das war gut so.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.marathonis.de/blog/entry/28/Mein_45_Halbmarathon"><![CDATA[
                <div>Der Messina-Marathon auf Sizilien war mein erkl&auml;rtes Ziel nach drei Jahren wieder einen Marathon zu laufen.</div><div><br /></div><div>In Vorbereitung lief ich einige &quot;Halbe&quot; und so manchen langen Trainingslauf. Mental war ich total fit, aber immer mal wieder sp&uuml;rte ich Schmerzen in der linken H&uuml;fte.</div><div><br /></div><div>Ich kontrollierte und wechselte meine Schuhe,achtete vermehrt auf bestimmte Bewegungen (es konnte ja auch durch meine Arbeit in der Pflege kommen), machte Dehnungs&uuml;bungen... Aber mal mehr, mal weniger meldete sich der Schmerz.</div><div><br /></div><div>Also entschied ich wenige Wochen vor dem Event und nach einem Gespr&auml;ch mit Fabio &uuml;ber die Strecke und das Drumherum, dass ich mich f&uuml;r den Halbmarathon anmelde. Und das war gut so.</div><div> </div><div><p style="text-align:center;"><img src="http://marathonis.de/blog/images/messina-marathon-2011-barbara.jpg" style="border:0px solid" title="Messina Sizilien 2011 Marathon" alt="Messina Sizilien 2011 Marathon" class="pivot-image" /></p></div><div>Wir erlebten zun&auml;chst sehr sch&ouml;ne Tage in Messina. Dank der au&szlig;erordentlichen Betreuung von Fabio Grasso sahen wir die wichtisten Sehensw&uuml;rdigkeiten, erlebten sch&ouml;ne Stunden in von ihm empfohlenen Lokalen und lernten sizilianische Spezialit&auml;ten kennen.</div><div><br /></div><div>Unsere Gruppe ausl&auml;ndischer L&auml;ufer erlebte mit ihm Vieles gemeinsam.</div><div><br /></div><div>Am Samstag vor dem Lauf hatte ich dann Gl&uuml;ck im Ungl&uuml;ck. Beim morgentlichen Lockerungslauf mit G&uuml;nti stolperte ich und st&uuml;rzte. Das hatte gerade noch gefehlt! Mein erster Gedanke &quot;das wars nun...&quot; wurde von Peinlichkeit und dann von Schmerzen abgel&ouml;st. Aber nach dem gro&szlig;en Schreck wurde mir klar, dass ich wohl nichts gebrochen habe und ich sogar zum Hotel zur&uuml;ck joggen konnte. Die Knie waren blutig aufgeschlagen und die schmerzenden Prellungen lie&szlig;en mich f&uuml;r einige Stunden den Gedanken an die Teilnahme am Lauf verdr&auml;ngen. Ich wu&szlig;te nicht, ob ich heulen oder lachen sollte. Aber in der Gesellschaft mit den anderen L&auml;ufern markierte ich die &quot;starke Frau&quot;.</div><div><br /></div><div>Und dann war ich doch dabei!</div><div><br /></div><div>Am Start lernte ich noch Frank aus Hamburg kennen und wir hatten uns dann in den n&auml;chsten zwei Stunden viel zu erz&auml;hlen. Frank fotografierte unentwegt, lief mir davon, um dann wieder mit mir zu laufen. Er ist mit seinen 70 Jahren so wunderbar fit und gut aussehend...</div><div> </div><div>Und dann trafen wir uns alle nach und nach im Ziel. Fabio hatte einen Freund bei seinem ersten HM begleitet.Und trotz der Hitze sind alle Marathonis gl&uuml;cklich ins Ziel gekommen.</div><div><br /></div><div>In den n&auml;chsten Tagen haben wir viel von Sizilien gesehen. Im &quot;Hotel Sylesia&quot; in Letojanni wurden wir vorz&uuml;glich betreut. Wir waren auf dem &Auml;tna, im Meer, haben einige Vegetationszonen erkundet, viele Bergd&ouml;rfer und Kirchen besichtigt und trotdem nur einen Bruchteil dieser Region gesehen. </div><div><br /></div><div>Also ein Grund mal wieder nach Sizilien zu reisen.</div>
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		<author>
			<name>Laufschnecki</name>
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		<title>Was Günter kann, kann ich auch!?!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.marathonis.de/blog/entry/27/Was_Günter_kann_kann_ich_auch" />
		<updated>2011-08-20T14:02:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-28T09:41:00+02:00</published>
		<id>tag:marathonisde-derblog,2011:LaufschneckisBlog.27</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Erst aus Antalya zurückgekommen fuhr ich mit meinem Mann nach Kandel zum Bienwald-Marathon.





Bei einem Lauf zuzuschauen ist ja für uns Läufer eine Zumutung! Also dachte ich, ich machs wie Günter und laufe halt nach einer Woche gleich wieder einen Halbmarathon. Kann ja als Training nicht schaden...</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.marathonis.de/blog/entry/27/Was_Günter_kann_kann_ich_auch"><![CDATA[
                <div>
Erst aus Antalya zur&uuml;ckgekommen fuhr ich mit meinem Mann nach Kandel zum Bienwald-Marathon.
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Bei einem Lauf zuzuschauen ist ja f&uuml;r uns L&auml;ufer eine Zumutung! Also dachte ich, ich machs wie G&uuml;nter und laufe halt nach einer Woche gleich wieder einen Halbmarathon. Kann ja als Training nicht schaden...
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<p style="text-align:center;"><img src="http://marathonis.de/blog/images/antalya-marathon.png" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p> 
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Zun&auml;chst war meine Stimmung mies, da es regnete und es mir zu kalt war. Aber einmal losgelaufen und warmgelaufen war soweit alles gut. Ich hatte ein gutes Gef&uuml;hl und sah es als Trainingslauf f&uuml;r den bevorstehenden Messina-Marathon.
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Jedoch gings in der zweiten H&auml;lfte nicht mehr sooo gut und ich war froh im Ziel zu sein.
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Es ist eine angenehme Veranstaltung. Die vielen regionalen Verkaufsst&auml;nde mit Lebensmitteln, S&uuml;&szlig;igkeiten und anderen Besonderheiten  verleiteten zum Kaufen.
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Auch wenn es keine besonders sch&ouml;ne Laufstrecke ist, kann ich mir mit Abstand betrachtet vorstellen, mal wieder dort zu laufen.
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		<author>
			<name>Laufschnecki</name>
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		<title>Zum zweiten Mal flogen wir nach Antalya zum &quot;Runtalya-Marathon&quot;</title>
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		<updated>2011-04-19T18:18:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-19T18:18:00+02:00</published>
		<id>tag:marathonisde-derblog,2011:LaufschneckisBlog.26</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Zum zweiten Mal flogen wir nach Antalya zum &amp;quot;Runtalya-Marathon&amp;quot;. Fast hätten wir zuschauen müssen, wie die anderen laufen, da uns beide ein Infekt erwischte. Aber wir hatten Glück. Pünktlich zum Termin waren wir wieder fit, so dass Günti seinen Marathon und ich den &amp;quot;Halben&amp;quot; laufen konnten.Die Erinnerungen an Runtalya 2008 waren sehr gut. Die Veränderungen seitdem haben uns noch besser gefallen. Die Marathonanmeldung mit der Ausgabe der T-Shirts und Rucksäcke und die Nudelparty fanden in dem großen Einkaufscentrum &amp;quot;Migros&amp;quot; statt. Es gab keine Verständigungsschwierigkeiten, denn viele deutschsprechende Helfer waren jederzeit bereit. Die T-Shirts gab es in zwei Varianten, und wir konnten so lange probieren, bis wir das Passende gefunden hatten.Und bei der Nudelparty gab es drei gut schmeckende Gerichte.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.marathonis.de/blog/entry/26/Zum_zweiten_Mal_flogen_wir_nac"><![CDATA[
                <div>Zum zweiten Mal flogen wir nach Antalya zum &quot;Runtalya-Marathon&quot;. Fast h&auml;tten wir zuschauen m&uuml;ssen, wie die anderen laufen, da uns beide ein Infekt erwischte. Aber wir hatten Gl&uuml;ck. P&uuml;nktlich zum Termin waren wir wieder fit, so dass G&uuml;nti seinen Marathon und ich den &quot;Halben&quot; laufen konnten.</div><div><br /></div><div>Die Erinnerungen an Runtalya 2008 waren sehr gut. Die Ver&auml;nderungen seitdem haben uns noch besser gefallen. </div><div>Die Marathonanmeldung mit der Ausgabe der T-Shirts und Rucks&auml;cke und die Nudelparty fanden in dem gro&szlig;en Einkaufscentrum &quot;Migros&quot; statt. Es gab keine Verst&auml;ndigungsschwierigkeiten, denn viele deutschsprechende Helfer waren jederzeit bereit. Die T-Shirts gab es in zwei Varianten, und wir konnten so lange probieren, bis wir das Passende gefunden hatten.</div><div>Und bei der Nudelparty gab es drei gut schmeckende Gerichte.</div><div><br /></div><div><div>F&uuml;r das schlechte Wetter am Laufsonntag kann man ja nun den Veranstalter nicht verantwortlich machen!</div><div>Das zun&auml;chst bel&auml;chelte Regencape konnten wir dann doch noch gut am Start gebrauchen. Einige L&auml;ufer behielten es sogar w&auml;hrend des gesamten Laufs an. Alle Achtung!</div><div><br /></div><div>Ein Dank an das Arch&auml;ologische Museum, vor dem der Start war. Wegen Regen und Wind fl&uuml;chteten sich viele L&auml;ufer in dessen Vorhalle, um auf den Startschuss zu warten. Das Personal und die Museumsbesucher ertrugen es mit Gelassenheit. </div><div><br /></div><div>Die Marathonis und &quot;Zehner&quot; starteten mit Versp&auml;tung vor den Halbmarathonis, denn die Zeitmessanlage musste wegen des zun&auml;chst starken Regens vom Wasser befreit werden. Danach liefen wir die ersten Kilometer durch die Stadt, vorbei am &quot;Hadrianstor&quot; und dem Stadion, wo uns viele Zuschauer antrieben. </div><div>Als wir dann au&szlig;erhalb der Stadt am Meer entlangliefen, hatten wir mit Regen und Wind zu k&auml;mpfen.</div><div>Nach 10Km bat ich meine Begleiterin Tanja, dass sie doch allein weiterlaufen soll, da ich wegen H&uuml;ftproblemen das Tempo nicht mehr halten konnte. Und so kam ich dann mit 2:17, aber gl&uuml;cklich im Stadion an.</div><div>Die Verpflegung war sehr gut und im Stadion gab es eine besonders sch&ouml;ne Medaille.</div><div><br /></div><div>G&uuml;nti kam dann auch bald ins Ziel und wir konnten umgehend mit den bereitgestellten Bussen zum Hotel fahren.</div><div><br /></div><div>Dass alle L&auml;ufer in unserem Hotel am Abend nicht zur Abschlussveranstaltung abgeholt wurden, war zwar ein &quot;Wermutstropfen&quot;, aber wir hatten trotzdem unseren Spass und der Veranstalter hat sich entschuldigt und ein gutes Angebot zur &quot;Wiedergutmachung&quot; gemacht.</div></div>
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		<author>
			<name>Laufschnecki</name>
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		<title>Neues Jahr - Neue Ziele</title>
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		<updated>2011-03-09T07:22:00+02:00</updated>
		<published>2011-03-09T07:22:00+02:00</published>
		<id>tag:marathonisde-derblog,2011:LaufschneckisBlog.25</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Nach einer depressiven Phase fühlte ich mich wieder gut und ich begann pünktlich am 01.01.2011 mit dem Marathontraining und dem Ziel im April in Messina (Sizilien) mal wieder die ganze Distanz zu laufen.Der Halbmarathon in BAD-FÜSSING sollte der erste Höhepunkt in der Vorbereitung sein.So fuhren Günti und ich am Samstag bei schönstem Wetter nunmehr zum 8.Mal nach Bad-Füssing, um nach der Erledigung der Anmeldeformalitäten noch einen Frühlingsausflug nach Passau zu machen.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.marathonis.de/blog/entry/25/Neues_Jahr_-_Neue_Ziele"><![CDATA[
                <div>Nach einer depressiven Phase f&uuml;hlte ich mich wieder gut und ich begann p&uuml;nktlich am 01.01.2011 mit dem Marathontraining und dem Ziel im April in Messina (Sizilien) mal wieder die ganze Distanz zu laufen.</div><div><br /></div><div>Der Halbmarathon in BAD-F&Uuml;SSING sollte der erste H&ouml;hepunkt in der Vorbereitung sein.</div><div><br /></div><div>So fuhren G&uuml;nti und ich am Samstag bei sch&ouml;nstem Wetter nunmehr zum 8.Mal nach Bad-F&uuml;ssing, um nach der Erledigung der Anmeldeformalit&auml;ten noch einen Fr&uuml;hlingsausflug nach Passau zu machen.</div><div>Zur Nudelparty waren wir p&uuml;nktlich zur&uuml;ck und wie immer sehr zufrieden. </div><div><br /></div><div>Unser Quartier war diesmal das &quot;G&auml;stehaus Huber&quot;, wo wir kurzfristig unterkamen. Dort f&uuml;hlten wir uns sehr wohl und von den abenteuerlichen Erz&auml;hlungen des Ehepaars Huber , die beim Untergang eines Kreuzfahrtschiffes dabei waren, sehr betroffen.</div><div><br /></div><div>Am Wettkampfmorgen waren wohl alle sehr gespannt, ob diese Fr&uuml;hlingstemperaturen uns beim Lauf begleiten werden.</div><div>Denn wer schon beim Thermenmarathon dabei war, der weis, dass man dort mit K&auml;lte, Schnee und Regen rechnen muss.</div><div>Aber in diesem Jahr konnte es nicht besser sein.</div><div><br /></div><div>Wer die richtige Kleidung gew&auml;hlt hatte, konnte Bestzeiten laufen.</div><div><br /></div><div>Ich hatte mich f&uuml;r die richtige Kleidung entschieden und bin 9 Minuten schneller gewesen als vor zwei Jahren.</div><div><p style="text-align:center;"><img src="http://marathonis.de/blog/images/gnter_bis_febr__2011_046.gif" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p></div><div><br /></div><div>Als G&uuml;nter dann auch mit einer passablen Zeit ins Ziel kam, waren wir zufrieden und nahmen das Angebot, uns nach dem Lauf im &quot;Johannesbad&quot; zu erholen, wahr.</div><div><br /></div><div>Am Abend gingen wir im ber&uuml;chtigten &quot;Haslinger Hof&quot; gem&uuml;tlich essen und waren vom guten Essen in gem&uuml;tlicher Athmosph&auml;re sehr angetan.</div><div><br /></div><div>Nach diesem sch&ouml;nen Wochenende fuhren wir dann am Montag gut erholt wieder nach Hause, um uns auf den n&auml;chsten Lauf im M&auml;rz beim &quot;Antalya-Marathon&quot; zu freuen.</div>
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			<name>Laufschnecki</name>
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		<title>Auf-auf zum Käppele</title>
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		<updated>2010-11-13T13:02:00+02:00</updated>
		<published>2010-11-13T13:02:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Alljährlich findet am 1.November,an &amp;quot;Allerheiligen&amp;quot;, im Schwabenland im Rahmen des Thäles-Cup auch der Käppeles-Lauf statt.Das Läuferteam des Neuffener-Täle ist bei der Organisation seit vielen Jahren aktiv und so bin auch ich hin und wieder mit von der Partie.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.marathonis.de/blog/entry/24/Auf-auf_zum_Käppele"><![CDATA[
                <div>Allj&auml;hrlich findet am 1.November,an &quot;Allerheiligen&quot;, im Schwabenland im Rahmen des Th&auml;les-Cup auch der K&auml;ppeles-Lauf statt.</div><div>Das L&auml;uferteam des Neuffener-T&auml;le ist bei der Organisation seit vielen Jahren aktiv und so bin auch ich hin und wieder mit von der Partie.</div><div><p style="text-align:center;"><img src="http://marathonis.de/blog/images/kaeppeles-lauf-2010.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p></div><div>Fr&uuml;h am Morgen treffen wir uns bei den verschiedenen Standorten zu den Vorbereitungen. G&uuml;nti hilft dem Alfred bei den Getr&auml;nken und ich habe mit Norbis Team Butter-und Schmalzbrote gestrichen, in meiner Sprache heisst das: Fettbemmen geschmiert <img src='http://marathonis.de/blog/extensions/emoticons/trillian/e_01.gif' alt=':-)'/></div><div>Dann war um 9.30 beim Start sch&ouml;nstes Herbstwetter und ca. 160 L&auml;ufer freuten sich schon auf die kulinarischen K&ouml;stlichkeiten auf dem &quot;K&auml;ppele&quot;. Das sind u.a. Maultaschen in der Br&uuml;he, Gl&uuml;hwein, Kirschtee, Bemmen und Kuchen.</div><div>Da mein G&uuml;nti am Tag zuvor in Frankfurt den Marathon gelaufen ist, hatte er sich bereit erkl&auml;rt mich zu begleiten. Und das war gut so, denn auch nur 7,3 km bergauf haben es in sich...</div><div><br /></div><div>Und so schaffte ich es mit seiner Unterst&uuml;tzung in 49:23 min. ins Ziel zu kommen. Sechs Minuten schneller als im Vorjahr! Juhu!</div>
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			<name>Laufschnecki</name>
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		<title>Zum zweiten Mal HM auf Mallorca</title>
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		<updated>2010-11-06T13:12:00+02:00</updated>
		<published>2010-11-06T13:12:00+02:00</published>
		<id>tag:marathonisde-derblog,2011:LaufschneckisBlog.23</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Nachdem Wir zum 1.TUI-Mallorca-Marathon vor Ort waren und Günter aus gesundheitlichen Gründen mir beim Laufen zusehen musste, stand für ihn fest, dass das so nicht sein kann. Also plante er immer wieder seine Teilnahme.Und nun hat es im Jahr 2010 doch noch geklappt.Voller Zuversicht auf eine schöne Woche reisten wir am Freitag an, bezogen unser Hotel in S'Arenal und erkundeten Palma und die Marathonmesse. Diese war sehr überschaubar, sprich klein. Trotzdem ging ich auf die Suche nach einem neuen Laufschuh, jedoch erfolglos. Vier Paar Socken aus dem Angebot taten es dann auch! </summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.marathonis.de/blog/entry/23/Zum_zweiten_Mal_HM_auf_Mallorc"><![CDATA[
                <div>Nachdem Wir zum 1.TUI-Mallorca-Marathon vor Ort waren und G&uuml;nter aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden mir beim Laufen zusehen musste, stand f&uuml;r ihn fest, dass das so nicht sein kann. Also plante er immer wieder seine Teilnahme.</div><div>Und nun hat es im Jahr 2010 doch noch geklappt.</div><div><br /></div><div>Voller Zuversicht auf eine sch&ouml;ne Woche reisten wir am Freitag an, bezogen unser Hotel in S'Arenal und erkundeten Palma und die Marathonmesse. Diese war sehr &uuml;berschaubar, sprich klein. Trotzdem ging ich auf die Suche nach einem neuen Laufschuh, jedoch erfolglos. Vier Paar Socken aus dem Angebot taten es dann auch!</div><div> </div><div><p style="text-align:center;"><img src="http://marathonis.de/blog/images/tui-mallorcamarathon-2010.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p>Am Samstag machten wir bei sch&ouml;nstem Wetter eine Bustour, die teilweise die Marathonstrecke absolvierte und wir konnten uns ein Bild davon machen, was uns dann am Sonntag erwartete.</div><div>Dann gings wieder auf die Marathonmesse zur Nudelparty und vielleicht finden wir doch noch ein paar neue Laufschuhe! Meine Energie diesbez&uuml;glich wurde dann belohnt. Ich entschied mich f&uuml;r einen &quot;PEARL  iZUMi&quot; der mir zwar von der Farbe nicht zusagte, <img src='http://marathonis.de/blog/extensions/emoticons/trillian/e_18.gif' alt=':-('/> , aber bei mir ein gutes &quot;Bauchgef&uuml;hl&quot; ausl&ouml;ste, so dass ich diesen so ganz mutig am Sonntag zum HM anzog und fast nicht wieder ausziehen wollte.</div><div><br /></div><div>Ein weiterer H&ouml;hepunkt auf der Nudelparty war meine Begegnung mit der Sportmoderatorin Ulrike von der Groeben, die ich seit langer Zeit verehre und mit der ich ein paar Worte wechseln durfte (s.Bild).</div><div><br /></div><div>Und dann gings am Sonntag bei gutem Laufwetter los. Ich lief &quot;meine Jahresbestzeit&quot; und kam gl&uuml;cklich ins Ziel. </div><div>Der G&uuml;nti musste bei einsetzenden Regen und Wind l&auml;nger durchhalten und kam dann auch mit einer passablen Zeit ins Ziel.</div><div>Die Medaillen um unseren Hals gaben uns wieder ein Hochgef&uuml;hl und am Abend feierten wir mit vielen anderen im Mega-Park das Event.</div><div><br /></div><div>Dann verbrachten wir noch sch&ouml;ne Tage auf der Insel, machten Ausfl&uuml;ge und lernten wieder viele interessante Menschen kennen.</div>
		]]></content>
		<author>
			<name>Laufschnecki</name>
		</author>
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		<title>Lebensfreude pur in Karlsruhe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.marathonis.de/blog/entry/22/Lebensfreude_pur_in_Karlsruhe" />
		<updated>2010-11-13T13:04:00+02:00</updated>
		<published>2010-10-16T10:40:00+02:00</published>
		<id>tag:marathonisde-derblog,2011:LaufschneckisBlog.22</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Beim 28. Fiducia Karlsruhe Baden-Marathon hatten wir von Anfang an Spaß und Lebensfreude pur!Schon auf dem Parkplatz begegneten wir Läufern in lustigen Kostümen. Brigitte und Sascha von www.pheidippides.de sammelten mit Freunden für einen guten Zweck und mein Zehneuroschein war wohl mit der Erste.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.marathonis.de/blog/entry/22/Lebensfreude_pur_in_Karlsruhe"><![CDATA[
                Beim 28. Fiducia Karlsruhe Baden-Marathon hatten wir von Anfang an Spa&szlig; und Lebensfreude pur!<br />Schon auf dem Parkplatz begegneten wir L&auml;ufern in lustigen Kost&uuml;men. Brigitte und Sascha von <a rel="external" href="http://www.pheidippides.de/">www.pheidippides.de</a> sammelten mit Freunden f&uuml;r einen guten Zweck und mein Zehneuroschein war wohl mit der Erste.<p style="text-align:center;"><img src="http://marathonis.de/blog/images/28-fiducia-karlsruhe-baden-marathon.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p>
<p>Der Start in zwei Bl&ouml;cken bei besten Temperaturen erfolgte reibungslos. G&uuml;nter ging im ersten Block auf seinen Marathon und ich im Zweiten auf meinen Halbmarathon.<br />Von Anfang an war an der Strecke tolle Stimmung und neben vielen Kapellen und Musikgruppen waren auch auffallend viele Tanzgruppen. Die vielen Zuschauer verbreiteten bei sch&ouml;nstem Sonntagswetter viele gute Laune und  Kurzweile, so das das Laufen (fast) nur Freude machte. <br />Die Verpflegung lies f&uuml;r mich nichts zu W&uuml;nschen &uuml;brig und so kam ich wieder einmal gl&uuml;cklich ins Ziel.<br />Im Stadion begegnete ich noch Karin, einer &quot;alten Bekannten&quot;, und wir freuten uns &uuml;ber unser Wiedersehen seit dem gemeinsamen Tunesien-Lauf-Urlaub im vorigen Jahr.<br />Dann kam G&uuml;nter auch planm&auml;&szlig;ig ins Ziel und wir waren uns einig, dass man in Karlsruhe mal wieder dabei sein kann.</p>
		]]></content>
		<author>
			<name>Laufschnecki</name>
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		<title>Über den Wolken ...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.marathonis.de/blog/entry/21/Über_den_Wolken_" />
		<updated>2010-10-07T13:37:00+02:00</updated>
		<published>2010-10-07T13:37:00+02:00</published>
		<id>tag:marathonisde-derblog,2011:LaufschneckisBlog.21</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">In diesem Jahr sollte uns unsere Bergtour ins Ötztal führen.
Nach beschaulicher Fahrt durch das Ötztal stellten wir unser Auto in Vent ab und begannen unseren Aufstieg zur &amp;quot;Martin-Busch-Hütte&amp;quot; in 2501m Höhe. Gewicht unserer Rucksäcke: 17 bzw. 15 kg! Mit dem Wetter hatten wir Glück; vor einer Woche hatte es noch geschneit.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.marathonis.de/blog/entry/21/Über_den_Wolken_"><![CDATA[
                In diesem Jahr sollte uns unsere Bergtour ins &Ouml;tztal f&uuml;hren.<br />
Nach beschaulicher Fahrt durch das &Ouml;tztal stellten wir unser Auto in Vent ab und begannen unseren Aufstieg zur &quot;Martin-Busch-H&uuml;tte&quot; in 2501m H&ouml;he. Gewicht unserer Rucks&auml;cke: 17 bzw. 15 kg! Mit dem Wetter hatten wir Gl&uuml;ck; vor einer Woche hatte es noch geschneit.<p>
Unser Ziel am n&auml;chsten Morgen sollte die &quot;Kreuzspitz&quot; auf 3457m sein. Noch nie war ich sooo hoch! Mit kleinem Gep&auml;ck schafften wir den Aufstieg auch gut durchs Schneegebiet. Kurzes Gl&uuml;ck am Kreuz (Siehe Foto) und dann der Abstieg bei Schneeregen. Pl&ouml;tzlich sa&szlig; der G&uuml;nti vor mir und stand nicht gleich wieder auf...Er meinte nur &quot;ich hab mir den Arm ausgekugelt, iss aber schon wieder drin!&quot; Mir wurde es ganz anders! Dann nahm er einen Stock von mir und wir kamen gut zur&uuml;ck. Seine Schmerzen waren ertr&auml;glich und wir planten am n&auml;chsten Morgen abzusteigen und nach Hause zu fahren.<br />
Sonnenschein, blauer Himmel am Morgen. G&uuml;nti meinte, es w&auml;re schade die Tour abzubrechen, seine Beschwerden w&auml;ren ertr&auml;glich und so gings weiter &uuml;ber den Saykogel auf 3360m zur &quot;Hochjoch-Hospiz-H&uuml;tte&quot;. R&uuml;ckblickend war dies meine bisher schwierigste Passage. H&ouml;henmeter, Schnee, steile Aufstiege, tr&auml;nende Augen trotz Sonnenbrille, schniefende Nase, steile Abstiege mit schwerem Gep&auml;ck. Aber G&uuml;nti hatte Geduld und achtete sehr auf mich. Mehrmals hatte ich &quot;Muffensausen&quot;...<br />
Irgendwann gabs nach dem Abstieg kein Wasser mehr. Nur Schotter und Steine. In meiner Not habe ich Schnee gegessen. Abenteuer pur.Nach 8,5 Std. endlich am Ziel. Kaiserschmarrn und Sonnenbrand.<br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://marathonis.de/blog/images/marathonis-oetztal-kreutzspitz-2010.jpg" style="border:0px solid" title="marathonis auf dem Kerutzspitz im &Ouml;tztal 2010" alt="marathonis auf dem Kerutzspitz im &Ouml;tztal 2010" class="pivot-image" /></p><br />
Einmaliges Erlebnis am Morgen. Die Hubschrauber-Be-und Entlieferung, die wohl nur einmal im Monat stattfindet, <br />
hat auch uns in ihren Bann gezogen!<br />
Weiter ging es &uuml;ber Berg und Tal bei sch&ouml;nstem Wetter zur &quot;Vernagth&uuml;tte&quot; auf 2766m, wo wir von einigen Murmeltieren ganz nah begr&uuml;&szlig;t wurden. Nach einer Rast mit Topfenstrudel und Cappuchino wanderten wir gen&uuml;sslich zur &quot;Breslauer H&uuml;tte&quot; auf 2840m, wo wir dann wegen Schlechtwetterank&uuml;ndigung unseren Abstieg planten.<br />
Nach einem netten Abend mit zwei jungen Holl&auml;ndern machten wir uns bei Nebel und Nieselregen auf den Weg ins Tal und fuhren gl&uuml;cklich und zufrieden wieder nach Hause.</p>
		]]></content>
		<author>
			<name>Laufschnecki</name>
		</author>
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		<title>Graubünden-Halbmarathon in der Schweiz</title>
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		<updated>2010-08-20T07:40:00+02:00</updated>
		<published>2010-08-20T07:39:00+02:00</published>
		<id>tag:marathonisde-derblog,2011:LaufschneckisBlog.20</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Da wir einige freie Tage hatten, überlegten wir nicht lange und fuhren nach Chur in der Schweiz. Dort sollte am Wochenende Europas schwerster Marathon stattfinden, der auch einen Halbmarathon anbot. 


Zunächst erlebten wir einige schöne Tage in dieser herrlichen Bergregion mit Stadtbummeln in Chur und Wanderungen in der Gegend, wo das Laufevent stattfinden sollte.
Am Freitag kam noch unser Freund Günter Hahn mit dem Zug angereist und wir freuten uns auf den &amp;quot;Laufhöhepunkt&amp;quot; im wahrsten Sinne des Wortes.
 
Den Günti plagten jedoch einige Zweifel, ob er mit dem schmerzenden Knie den Marathon antreten sollte. Nach einigem Hin-und Her meldete er sich zu meiner Beruhigung zum HM um.
Und so startete er mit mir in Churwalden, um dann auch bei mir zu bleiben. Bei dem kleinen Starterfeld von 65 Läufern wollte er mich nicht allein lassen. Das war für mich ideal!</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.marathonis.de/blog/entry/20/Graubünden-Halbmarathon_in_de"><![CDATA[
                <p>
Da wir einige freie Tage hatten, &uuml;berlegten wir nicht lange und fuhren nach Chur in der Schweiz. Dort sollte am Wochenende Europas schwerster Marathon stattfinden, der auch einen Halbmarathon anbot. 
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Zun&auml;chst erlebten wir einige sch&ouml;ne Tage in dieser herrlichen Bergregion mit Stadtbummeln in Chur und Wanderungen in der Gegend, wo das Laufevent stattfinden sollte.<br />
Am Freitag kam noch unser Freund G&uuml;nter Hahn mit dem Zug angereist und wir freuten uns auf den &quot;Laufh&ouml;hepunkt&quot; im wahrsten Sinne des Wortes.<br />
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Den G&uuml;nti plagten jedoch einige Zweifel, ob er mit dem schmerzenden Knie den Marathon antreten sollte. Nach einigem Hin-und Her meldete er sich zu meiner Beruhigung zum HM um.<br />
Und so startete er mit mir in Churwalden, um dann auch bei mir zu bleiben. Bei dem kleinen Starterfeld von 65 L&auml;ufern wollte er mich nicht allein lassen. Das war f&uuml;r mich ideal!</p><p style="text-align:center;"><img src="http://marathonis.de/blog/images/graubuenden-marathon-schweiz.jpg" style="border:0px solid" title="Barbara und G&uuml;nter beim Graub&uuml;nden Marathon in der Schweiz" alt="Barbara und G&uuml;nter beim Graub&uuml;nden Marathon in der Schweiz" class="pivot-image" /></p>Beim Start war es schon sehr warm, und nach einer Runde durch den Ort ging es dann lange, lange nur bergauf... Es gab kaum Schatten, aber alle 4km war ein Verpflegungsstand. Ich musste nie anhalten, da G&uuml;nti mich versorgte. Aber der Berg qu&auml;lte mich arg. Und der Gedanke &quot;warum ich mir sowas antue&quot; nagte an mir. Zumal ich inzwischen das Schlusslicht war und nur weit vor mir noch ein L&auml;uferpaar sah. 
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In meinen Gedanken formulierte ich schon meinen Bericht unter dem Motto &quot;Einer muss der Letzte sein&quot;. 
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<p>
Und dann waren wir oben und der herrliche Blick ins Tal auf den See von Lenzerheide entsch&auml;digte f&uuml;r die Strapazen! Nun ging es ja fast nur noch abw&auml;rts. Ich bekam einen Schub, G&uuml;nti motivierte mich und die ersten Marathonl&auml;ufer, die eine Stunde vorher in Chur gestartet waren &uuml;berholten uns. Mancher hatte ein nettes Wort &uuml;brig und wir lobten uns gegenseitig. 
</p>
<p>
Dann kam ich dem L&auml;uferpaar vor uns immer n&auml;her und war gl&uuml;cklich nun nicht mehr Letzte zu sein. Wir gr&uuml;&szlig;ten uns freundlich beim &Uuml;berholvorgang und stellten sp&auml;ter im Ziel fest, dass wir Landsleute aus Th&uuml;ringen sind. 
</p>
<p>
Mit schweren Beinen gings dann um den See und ich war &uuml;bergl&uuml;cklich mit 2:46 statt der von G&uuml;nti vorausgesagten 3 Std. in Lenzerheide  durchs Ziel zu laufen. Nat&uuml;rlich nur durch seine Begleitung und Motivation!</p>
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		<author>
			<name>Laufschnecki</name>
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		<title>Regen, Regen stört uns nicht...</title>
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		<updated>2010-06-22T17:13:00+02:00</updated>
		<published>2010-06-21T13:54:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Bevor wir am Mittwoch zum&amp;quot;Graubünden-Marathon&amp;quot; in die Schweiz starten, wollten wir noch beieinem Halbmarathon als Trainingslauf starten. Der Stuttgarter-Zeitungslauf war  vom Datum her ganz günstig. Aber da war jaauch die Geburtstagsfeier unserer lieben  Nachbarin Doris...  Man kann ja nicht auf &amp;quot;mehrerenHochzeiten tanzen&amp;quot;. Im Gespräch mit meiner Sportfreundin  Moni,  die mich auf die  Menschenmassen  und  das stressige  Drumherum in Stuttgart aufmerksam machte, kam ich auf die Idee den  Günti nach einer  Alternative zu fragen.  Und er erinnerte sich an den Lautertallauf, dener schon kannte. Das war sogar vom Zeitplan günstig: Samstag-Nachmittag laufenund am Sonntag zum Geburtstags-Frühstück zur Nachbarin gehen.So fuhren wir bei strömendenRegen am Samstag nach  Herrlingen-Blaustein  in der Hoffnung, dass es jaauch mal wieder mit regnet  aufhörenwürde.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.marathonis.de/blog/entry/19/Regen_Regen_stört_uns_nicht"><![CDATA[
                <p>Bevor wir am Mittwoch zum&quot;Graub&uuml;nden-Marathon&quot; in die Schweiz starten, wollten wir noch beieinem Halbmarathon als Trainingslauf starten. Der Stuttgarter-Zeitungslauf war  vom Datum her ganz g&uuml;nstig. Aber da war jaauch die Geburtstagsfeier unserer lieben  Nachbarin Doris...  Man kann ja nicht auf &quot;mehrerenHochzeiten tanzen&quot;. Im Gespr&auml;ch mit meiner Sportfreundin  Moni,  die mich auf die  Menschenmassen  und  das stressige  Drumherum in Stuttgart aufmerksam machte, kam ich auf die Idee den  G&uuml;nti nach einer  Alternative zu fragen.  Und er erinnerte sich an den Lautertallauf, dener schon kannte. Das war sogar vom Zeitplan g&uuml;nstig: Samstag-Nachmittag laufenund am Sonntag zum Geburtstags-Fr&uuml;hst&uuml;ck zur Nachbarin gehen.</p><p>So fuhren wir bei str&ouml;mendenRegen am Samstag nach  Herrlingen-Blaustein  in der Hoffnung, dass es jaauch mal wieder mit regnet  aufh&ouml;renw&uuml;rde.</p><p style="text-align:center;"><img src="http://marathonis.de/blog/images/lautertallauf-barbara-guenter.jpg" style="border:0px solid" title="Lautertallauf" alt="Lautertallauf" class="pivot-image" /></p>

<p>Bis zum Start um 16.00Uhr verlief alles unkompliziert und gem&uuml;tlich. Der Regen str&ouml;mte unentwegt aufuns hernieder, aber so richtig st&ouml;rte das niemanden mehr. Wir haben uns wohl andie Regenzeit gew&ouml;hnt.</p><p>Nach dem Start amOrtsrand ging es bald ins Lautertal. Es war angenehm unter dem Bl&auml;tterdach zulaufen und den Regen leise zu h&ouml;ren. Es ging stetig bergauf, das L&auml;uferfeld zogsich bald auseinander und so lief ich bald allein meinen Trott. Ich f&uuml;hlte michgut und genoss die Einsamkeit auf der Strecke. Irgendwann kamen mir die erstenL&auml;ufer entgegen und ich schaute, wann ich den G&uuml;nti sehen w&uuml;rde. Als der dannkam,  klatschten wir uns obligatorisch abund weiter ging&rsquo;s  dem Wendepunktentgegen. Dort angekommen konnte ich bei der Bergabpassage wieder etwas l&auml;ngere,schnellere Schritte machen.  Ich freutemich noch einen L&auml;ufer &uuml;berholen zu k&ouml;nnen und als mir G&uuml;nti entgegenkam undmich die letzten 2,5km ins Ziel begleitete  fiel mir das Laufen wieder etwas leichter undich kam gl&uuml;cklich ins Ziel.</p><p>Nach dem Duschen warf icheinen Blick auf die Ergebnisliste und freute mich &uuml;ber den 3.Platz in meinerAltersklasse!</p>
		]]></content>
		<author>
			<name>Laufschnecki</name>
		</author>
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